Laut CoinDesk hat CK Zheng, Gründer des Krypto-Hedgefonds ZX Squared Capital, am 7. März erklärt, dass Bitcoin bereits in eine tiefgreifende Baissephase eingetreten sei. Unter dem zunehmenden Einfluss des „Vier-Jahres-Zyklus“ könnte der Preis bis 2026 möglicherweise um weitere rund 30 % fallen.
Bitcoin hatte zuvor im Oktober 2025 – etwa 16 bis 18 Monate nach dem Halving im April 2024 – ein historisches Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar erreicht. Derzeit ist der Kurs auf rund 68.000 US-Dollar zurückgegangen, was im Wesentlichen dem durch die Halvings geprägten Vier-Jahres-Zyklus entspricht.
Das psychologische Verhalten von Privatanlegern – Kaufeuphorie in Boomphasen und Panikverkäufe in Krisenzeiten – verstärkt den aktuellen Abwärtszyklus. Gleichzeitig schreitet die institutionelle Adoption nur langsam voran: Das Volumen von Krypto-ETFs und Unternehmen mit digitalen Vermögensreserven macht lediglich etwa 10 % des Gesamtmarktes aus.
In einer Baisse könnten zudem einige Unternehmen, die Bitcoin als Vermögensreserve halten, aufgrund von Schuldendruck gezwungen sein, ihre Bestände zu verkaufen – was den Abwärtstrend weiter verstärken würde.
