能源危机挤压挖矿利润,矿工承压或引发新一轮比特币抛售

Energiekrise drückt Mining-Gewinne – Miner unter Druck könnten neue BTC-Verkäufe auslösen

BroadChainBroadChain22.03.2026, 17:16
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Zusammenfassung

Steigende Energiepreise treiben die Kosten für das Bitcoin-Mining nach oben, wodurch Miner erheblich

BroadChain erfuhr, dass die Bitcoin-Mining-Kosten am 22. März weiter gestiegen sind. Hintergrund sind die steigenden Energiepreise und die angespannte Lage im Nahen Osten, was den Kostendruck für Miner erhöht. Sollten sie gezwungen sein, Bitcoin zu verkaufen, um ihren Betrieb zu finanzieren, könnte dies zusätzlichen Verkaufsdruck auf den Markt ausüben.

Die Daten zeigen deutlich, dass die Wirtschaftlichkeit des Bitcoin-Minings unter Druck steht. Die aktuellen durchschnittlichen Produktionskosten pro Bitcoin liegen bei etwa 88.000 US-Dollar, während der Bitcoin-Kurs bei rund 69.200 US-Dollar notiert. Das bedeutet: Pro geschürftem Bitcoin müssen Miner derzeit einen Verlust von fast 19.000 US-Dollar hinnehmen – insgesamt arbeiten sie mit einer Verlustmarge von etwa 21 %.

Gleichzeitig wurde die Mining-Schwierigkeit des Netzwerks um rund 7,8 % gesenkt – die zweitgrößte Reduzierung im Jahr 2026. Dies deutet auf einen Rückgang der Rechenleistung und zunehmenden Druck im Netzwerk hin. Die Hashrate ist bereits auf etwa 920 EH/s gefallen, und die durchschnittliche Blockzeit hat sich auf über 12 Minuten verlängert.

Analysten gehen davon aus, dass der Liquidationsprozess unter Minern anhalten könnte, falls der Bitcoin-Kurs weiter unter der Kostenschwelle bleibt und die Mining-Schwierigkeit weiter sinkt. Dies würde kurzfristig die Struktur des Spotmarktes belasten.