
Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und dem Libanon stärkt das Marktkonfidenz, Bitcoin erholte sich auf 74.650 USD
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Zusammenfassung
BroadChain erfuhr, dass der Bitcoin-Kurs nach der Ankündigung von US-Präsident Trump am 17. April um
BroadChain meldet: Der Bitcoin-Kurs erholte sich am 17. April um 18:16 Uhr MEZ, nachdem US-Präsident Trump eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon bekannt gegeben hatte. Die verbesserte Risikostimmung an den Märkten trieb den Kurs wieder nach oben. Laut TradingView stieg Bitcoin am Donnerstag von einem Tief bei rund 73.050 US-Dollar auf bis zu 74.650 US-Dollar.
Dieser diplomatische Durchbruch dämpfte die allgemeinen geopolitischen Risiken. Zuvor hatte der Iran deutlich gemacht, dass er aus dem Waffenstillstandsabkommen mit den USA aussteigen würde, sollten israelische Angriffe auf den Libanon fortgesetzt werden. Mit der nun vereinbarten Waffenruhe rückt eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran in greifbare Nähe. Laut der Prognoseplattform Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit für einen dauerhaften Friedensvertrag bis zum 22. April derzeit bei 23 %.
Zu Wochenbeginn hatte Bitcoin bereits ein mehrmonatiges Hoch von 76.000 US-Dollar erreicht – getrieben von der Hoffnung auf eine Entspannung im US-iranischen Konflikt. Zwar löste Trumps Ankündigung einer Blockade der Straße von Hormus zunächst kurzfristige Spannungen aus, doch der Markt hat sich inzwischen wieder stabilisiert.
Sowohl die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran als auch jene zwischen Israel und dem Libanon sind vorläufige Vereinbarungen. Ob sie Bestand haben und zu dauerhaften Abkommen führen können, wird maßgeblich die weitere Richtung der Bitcoin-Entwicklung beeinflussen.