美国军方首度公开运行比特币节点,不挖矿仅用于网络安全测试

US-Militär betreibt erstmals öffentlich Bitcoin-Knoten, nicht zum Mining, sondern für Netzwerksicherheitstests

BroadChainBroadChain24.04.2026
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Zusammenfassung

Das US Indo-Pacific Command hat erstmals öffentlich zugegeben, einen Bitcoin-Knoten zu betreiben, de

  BroadChain erfährt, dass am 24. April um 00:16 Uhr laut CryptoNews der Kommandeur des US-Indopazifik-Kommandos, Admiral Samuel Paparo, am Mittwoch bei einer Anhörung des Streitkräfteausschusses des Repräsentantenhauses bestätigte, dass die US-Regierung derzeit einen Bitcoin-Knoten für Cybersicherheitstests und Netzwerkforschung betreibt. Dies ist das erste Mal, dass ein US-Kampfkommando öffentlich eine direkte Beteiligung an der Bitcoin-Netzwerkinfrastruktur eingesteht. Paparo stellte klar, dass die Regierung weder Bitcoin schürft noch Bitcoin-Vermögenswerte hält.

  Paparo charakterisierte das militärische Interesse als technologisches Werkzeug und nicht als finanziellen Vermögenswert. Er erklärte, dass Bitcoin-Knoten einen vertrauenswürdigen direkten Zugang zu Netzwerkdaten bieten, was bei der Überwachung von Aktivitäten von Gegnern und beim Testen von Kryptografie-Architekturen hilft. Gleichzeitig gab er preis, dass einige Details der zugehörigen Forschungsprojekte weiterhin geheim sind. Paparo lobte auch die Stablecoin-Gesetzgebung als "einen großen Schritt nach vorne" und argumentierte, dass auf US-Dollar lautende digitale Vermögenswerte zur Projektion von Finanzmacht beitragen.

  Ein einzelner Regierungsknoten unter Zehntausenden globalen Knoten stellt keine Bedrohung für die Dezentralisierung dar, aber die symbolische Bedeutung ist erheblich. Ein Protokoll, das ursprünglich entwickelt wurde, um staatlicher Vereinnahmung zu widerstehen, hat nun einen staatlichen Akteur, der daran teilnimmt. Dies markiert, dass Staatsmacht unter dem Deckmantel technischer Forschung leise in die Bitcoin-Netzwerkarchitektur eingebettet wird.