Wintermute:比特币在当前价位买盘明显不足,市场仍十分脆弱

Wintermute: Deutlich unzureichende Käufe bei aktuellem BTC-Preisniveau – Markt bleibt äußerst fragil

BroadChainBroadChain03.03.2026, 18:52
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Zusammenfassung

Der jüngste Rückgang der Kryptowährungen wird hauptsächlich durch makroökonomische Faktoren getriebe

Laut Wintermute, so erfuhren wir, wird der aktuelle Kursrückgang auf den Kryptomärkten in dieser Woche primär von makroökonomischen Faktoren getrieben und nicht von fundamentalen Schwächen einzelner Coins.

Die Marktverluste am Wochenende haben die erste Welle geopolitisch bedingter Verunsicherung bereits aufgefangen. Die anschließende Erholung speiste sich aus der Markteinschätzung, dass Bitcoin bereits rund 45 % von seinem Allzeithoch entfernt sei und die meisten negativen Faktoren bereits eingepreist wären.

Wintermute wies jedoch darauf hin, dass die Auswirkungen energiebezogener Faktoren vom Markt unterschätzt würden. Hohe Ölpreise könnten die Inflation weiter anheizen, die Bemühungen der Zentralbanken zur Inflationsbekämpfung erschweren und dadurch Zinssenkungen der US-Notenbank verzögern. Dies würde den Kryptomarkt in diesem makroökonomischen Umfeld in eine nachteilige Position bringen.

Auf der Kapitalseite verzeichneten die ETFs in der vergangenen Woche eine Trendwende: Es kam zu Nettozuflüssen von über einer Milliarde US-Dollar, womit die zuvor fünfwöchige Phase der Nettoabflüsse beendet wurde.

Zwar summiert sich der gesamte Nettoabfluss seit Jahresbeginn 2026 noch immer auf etwa 4,5 Milliarden US-Dollar, doch der aktuelle Verkaufsdruck geht hauptsächlich von spekulativen Positionen aus. Langfristige Halter haben nicht in großer Zahl verkauft, und auch institutionelle Anleger sind dem Markt nicht massenhaft ferngeblieben.

Betrachtet man die aktuelle Handelsstruktur, fällt auf, dass das institutionelle Engagement deutlich geringer ist als zu der Zeit, als Bitcoin zwischen 85.000 und 95.000 US-Dollar notierte. Damals zeigten Institutionen bei Kursrückgängen eine ausgeprägtere Kaufbereitschaft. Zum aktuellen Preisniveau hingegen fehlt es spürbar an entsprechender Nachfrage – was den Gesamtmarkt insgesamt fragil erscheinen lässt.