博链BroadChain erfuhr, dass am 23. April um 01:00 Uhr nach CryptoNews die Meme-Münze WOJAK innerhalb von 24 Stunden um 87% in die Höhe schoss und ihre Marktkapitalisierung auf etwa 41,5 Millionen US-Dollar zurückkehrte, was den höchsten wöchentlichen Schlusskurs seit dem Höchststand von 2023 darstellt. On-Chain-Daten zeigen, dass dieser Anstieg angebotsgetrieben war, wobei Wal-Wallets den Verkaufsdruck an wichtigen Unterstützungsniveaus aufnahmen und das Handelsvolumen deutlich zunahm, was sich von Rauschen bei geringer Liquidität unterscheidet.
Dieser Anstieg ist kein isoliertes Phänomen; der gesamte auf Ethereum basierende Meme-Münzensektor zieht gleichzeitig Kapital an. Mit verbesserten Gasgebühren-Bedingungen und einer wieder steigenden Risikobereitschaft der Märkte fließt Kapital zurück in diesen Bereich. Das aktuelle wichtige Widerstandsniveau liegt in der Nähe einer Marktkapitalisierung von 50 Millionen US-Dollar. Ob ein durchbruch mit hohem Volumen gelingt, wird darüber entscheiden, ob der Aufwärtstrend fortgesetzt werden kann.
Während der starke Anstieg von WOJAK die Meme-Münzenerzählung bestätigt, richten einige Händler, die nach frühen Chancen suchen, ihr Augenmerk auf Pre-Sale-Projekte. Der Pre-Sale des ERC-20-Tokens Maxi Doge (MAXI) hat bereits etwa 4,748 Millionen US-Dollar gesammelt und nähert sich der 5-Millionen-Dollar-Marke. Der aktuelle Preis liegt bei 0,0002814 US-Dollar. Das Projekt verbindet Fitnesskultur mit aggressiven Handelskonzepten und verfügt über Halter-Handelswettbewerbe sowie einen Treasury.
Analysten weisen darauf hin, dass, wenn WOJAK nach dem Durchbruch der 50-Millionen-Dollar-Marktkapitalisierung seine Dynamik beibehält, das nächste Ziel bei 100 Millionen US-Dollar liegen könnte. Sollte es an dieser Stelle jedoch auf Widerstand stoßen, ist eine Konsolidierung im Bereich um 30 Millionen US-Dollar wahrscheinlicher. Der Einstieg zum aktuellen Kurs ist Momentum-Handel, wobei das Risiko-Ertrags-Verhältnis mit steigendem Preis schlechter wird. Pre-Sale-Projekte verfügen vor dem Listing über keine Liquidität auf dem Sekundärmarkt, daher müssen Anleger die Risiken selbst einschätzen.
