穆迪:稳定币短期对银行威胁有限,CLARITY法案僵局持续

Moody's: Stablecoins stellen kurzfristig keine Bedrohung für Banken dar, langfristiger Druck nimmt jedoch zu

BroadChainBroadChain21.04.2026, 12:16
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Zusammenfassung

Ein Moody's-Bericht stellt fest, dass Stablecoins aufgrund rechtlicher Beschränkungen und der Vortei

博链BroadChain erfuhr, dass am 21. April um 12:16 Uhr nach Angaben von Bitcoinist der "CLARITY Act of 2025", der darauf abzielt, den US-Kryptomarkt zu regulieren, im Kongress in einer Sackgasse steckt. Der zentrale Streitpunkt ist, ob Stablecoins Zinsen zahlen dürfen sollten. Kryptounternehmen unter der Führung von Coinbase lehnen die Bestimmungen in früheren Versionen des Gesetzes ab, die verzinsliche Stablecoins verbieten, während die Bankenbranche darauf drängt, das Verbot beizubehalten. Abhi Srivastava, Vizepräsident der Digital Economy Group von Moody's Investors Service, analysierte, dass Stablecoins im aktuellen Einführungszyklus eine begrenzte Bedrohung für traditionelle Banken darstellen, da die USA bereits über ein schnelles, kostengünstiges und vertrauenswürdiges Zahlungssystem verfügen und bestehende Gesetze Stablecoins daran hindern, Erträge zu zahlen, was es kurzfristig schwierig macht, Bankeinlagen in großem Umfang abzuziehen. Daten zeigen, dass die Gesamtmarktkapitalisierung von Stablecoins Ende letzten Jahres 300 Milliarden US-Dollar überschritten hat und ihre Anwendung in Zahlungen, grenzüberschreitendem Handel und On-Chain-Finanzierung weiter wächst, während auch die Tokenisierung von Vermögenswerten der realen Welt parallel expandiert. Srivastava räumte ein, dass Banken langfristig mit dem Druck von Einlagenabflüssen und einer verringerten Kreditvergabe konfrontiert sein könnten, wenn Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte an Größe gewinnen. Die Kryptoindustrie warnt, dass, wenn der CLARITY Act nicht verabschiedet wird, in Zukunft strengere regulatorische Maßnahmen drohen könnten, aber derzeit sind die Verhandlungen nur minimal vorangekommen.